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Offener Brief an Dr. Wolfgang Schüssel
UNITED CREATURES appelliert an den Bundeskanzler über die Partikulärinteressen einzelner Funktionäre und Wirtschaftstreibender hinweg Österreich ein Tierschutzgesetz zu geben, das diesen Namen wirklich verdient.
Der gesamte Brief inklusiver umfangreicher Aufklärung über die Fakten rund um das neue geplante Bundestierschutzgesetz wurde in verschiedenen Tageszeitungen geschalten.
Den vollen Text gibts hier zum Nachlesen oder als PDF-Download.
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UC lanciert Anzeigen-Kampagne für ein Bundestierschutzgesetz das diesen Namen auch verdient
Die Regierung hat nun die Katze aus dem Sack gelassen und endlich ihren Entwurf eines Bundestierschutzgesetzes präsentiert. Tatsächlich lässt das vorgeschlagene Gesetz in wesentlichen Punkten zu Wünschen übrig: Die Kernforderungen des österreichischen Tierschutzes wurden nicht erfüllt.
So verpasste die Bundesregierung in ihrem Entwurf zum bundeseinheitlichen Tierschutzgesetz die Gelegenheit 3,5 Millionen Legehennen aus der Gefangenschaft befreien.
Aber nicht nur ein Verbot der Käfighaltung von Legehennen wird verabsäumt: weder die Errichtung einer Tieranwaltschaft, noch die Verankerung von Tierschutz in der Verfassung – beides Kernforderungen des von 500.000 ÖsterreicherInnen unterzeichneten Tierschutzvolksbegehrens – sind in dem Entwurf enthalten.
Wir fordern die Regierung auf, sich endlich ihrer Verantwortung gegenüber dem Leben zu stellen.
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Peter Singer
Der Ausdruck „Befreiung der Tiere“ erschien erstmals am 5.April 1973 in den Medien, und zwar als Titel eines Artikels in der NEW YORK REVIEW OF BOOKS.
Unter diesem Titel rezensierte ich das Buch „Animals, Men and Morals“, eine Sammlung von Essays über die Behandlung von Tieren durch den Menschen, die von Stanley und Rosalind Godlovitch und John Harris herausgegeben worden war.
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