HomeKontaktSitemapImpressumAGB's

Aktuelles
Kampagnen
Über United Creatures Tier und Recht
Downloads
Presse
Shop
Kontakt
Partner


Vegan leben ist ganz normal

„VEGAN LEBEN IST NORMAL“, so lautet der Titel der neuen UNITED CREATURES Kampagne, die zusammen mit der VEGANEN GESELLSCHAFT Österreichs realisiert wird. Vier vegan lebende Personen aus verschiedensten Segmenten der Bevölkerung ließen sich vom begnadeten Photographen Thomas Smetana in ihrem typischen Umfeld porträtieren. Die Wirtenfamilie SCHILLINGER, die pensionierte Lehrerin SEFI, FRANZ der Biobauer, sowie THOMAS WINGER, Geschäftsmann und Gründer von UNITED CREATURES zeigen, dass veganes Leben längst jeden Anstrich von Spintisieren und Extremismus verloren hat.

[weiter]


Diese Artikel könnten für Sie interessant sein:

Online-Kampagne für Schweine
UNITED CREATURES startet eine neue Kampagne!

Kampagne “Bundestierschutzgesetz”

Seitdem es in Österreich Tierschutzvereine gibt – und das ist jetzt doch seit 157 Jahren – wird von Tierschutzseite ein bundeseinheitliches Tierschutzgesetz gefordert. Anlässlich der Neuwahlen im November 2002 konfrontierte UNITED CREATURES die Tierschutzsprecher aller Parteien vor versammelten Medien mit den gemeinsamen Forderungen des Tierschutzes. In weiterer Folge sagten alle Parteien zu ein einheitliches Bundesgesetz mitzutragen. Jetzt geht es darum die gegeben Wahlversprechen von den Parteien einzufordern.

Daher war es wichtig, zum ersten Mal in der Geschichte mit einer geeinten Stimme aus der Tierschutz-/Tierrechtsbewegung zu sprechen.

Forderungen von United Creatures

Forderungen von United Creatures

Parlamentsenquete-Kommission zum Bundestierschutzgesetz

8. April 2003: Pressekonferenz anlässlich der Parlamentsenquete-Kommission

Nationalratswahl 2002

13. Nov. 2002: Pressekonferenz anlässlich der Nationalratswahl 2002
Stellungnahmen der Parteien

United Creatures-Charity Auktion

Zu Gunsten des Tierparadieses Schabenreith

In einem kleinen Dorf in Oberösterreich haben zwei Menschen vor 10 Jahren ihren Traum verwirklicht: Ein Ort auf dieser Welt, wo alte, „ausrangierte“ Tiere nicht nach ihrem fehlenden Nutzen für den Menschen behandelt werden, sondern einfach sein dürfen.

Am 9.März fand nun in den festlichen Räumlichkeiten des Naturhistorischen Museums in Wien die große UNITED CREATURES Charity Auktion von Kunstwerken zugunsten des Gnadenhofes TIERPARADIES SCHABENREITH statt.

[weiter]

Petition gegen Singvogelfang

Mit einer offenen Petition an den Bundeskanzler, der sich 50 Universitätsprofessoren und andere Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kultur anschlossen, protestiert UNITED CREATURES gegen die Wiedereinführung des Singvogelfangs auf dem Verordnungsweg, wie sie die zuständige Ministerin Rauch-Kallat angekündigt hat. Die Petition wird in Tageszeitungen (STANDARD, PRESSE) und anderen Printmedien veröffentlicht und weist die Öffentlichkeit auf das willkürliche Agieren der zuständigen Ministerin hin.
Wieder einmal beweist Rauch-Kallat ihr komplettes Desinteresse am Tierschutz und beginnt, das erst vor kurzem von allen vier Parteien beschlossene Gesetz zu konterkarieren.

Liste der UnterstützerInnen und Text der Petition

[weiter]

United Creatures Überraschungsdinner

Zugungsten von “Tierschutz im Unterricht”

Am Dienstag, den 7. Juni, fand im Kuppelsaal des Naturhistorischen Museums ein Charity-Abend mit viel Prominenz für das Projekt “Tierschutz im Unterricht” statt. Gastgeber war United Creatures. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Wir danken allen Mitwirkenden für Ihre Hilfe!

BERICHT und BILDER vom CHARITY ABEND

“Sie wollen mich anziehen?”

Pelze, Pelze, wohin man blickt, überall Pelze: an jeder Ecke der Wiener Innenstadt starrt dir die Haut eines, nur um der Eitelkeit willen gemordeten Lebewesens entgegen. Früher war es ein Gemisch aus neureichen Edelkokotten und wachsgesichtigen Damen des vorgestrigen Bürgertums, die es nicht lassen konnten, sich mit fremder Haut zu schmücken. Mit einem Flair trotzigen Schuldbewußtseins und einem gelegentlichen nervösen Blick über die Schulter, stolzierten sie durch die Straßen.

Dem Gros der PelzträgerInnen heute sind diese Gefühle fremd – ihre modischen Jacken und Pullover wählen sie aus, ohne daß sie den Pelzbesatz an Kragen oder Manschette mit den Millionen gequälter Kreaturen auch nur in Verbindung bringen würden, die dafür ihr Leben lassen müssen. Viele von ihnen würden vielleicht zu einem anderen Modell, pelzlosen Modell greifen, wenn ihnen nur jemand bewußt machte, welches Leid sie durch ihre Entscheidung als KonsumentInnen verursachen

[weiter]


Diese Artikel könnten für Sie interessant sein:

Der Zeuge