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GreenMonday – Initiative startet durch

Nach monatelangen Bemühungen und vielen Rückschlägen erblickt die neueste UNITED CREATURES Initiative GreenMonday endlich das Licht der Öffentlichkeit.

Ursprünglich geplant als allgemeiner Aufruf zu einem Wiener klimafreundlichen Wochentag der pflanzlichen Ernährung hat sich das Projekt nun gewandelt.
Schwerpunkt ist nach wie vor die tier-, und umweltfreundliche pflanzliche Alternative vor allem von Sojaprodukten zum exzessiven Fleischverzehr, Ansatzpunkt ist aber jetzt die Wiener Gastwirtschaft und Großküchen.

Startschuss ist Dienstag, der 13. Dezember, wo GreenMonday zusammen mit Greenpeace der Presse eine wissenschaftliche Studie des renommierten SERI Instituts vorstellt; in dieser Studie wird die – im Vergleich zu Fleisch minimale – Umweltbelastung durch Sojaprodukte erstmals präzise gemessen und analysiert.

Danach beginnt GreenMonday, unterstützt von der Stadt Wien, ein ambitioniertes Schulungsprogramm, mit dem Gastronomie und Großküchen die zahlreichen Vorteile von Trockensojaprodukten gegenüber Fleisch praktisch vorexerziert werden.

Details unter:

www.green-monday.at

 


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Das Protokoll eines Todes

Vor einem Jahr endete unsere Kampagne pig-vision, in der wir 7 Monate lang das Leben zweier Schweine begleitet hatten. Ein Rückblick auf den letzten Tag gibt es in einer Zusammenstellung von Twitter-Meldungen, Flickr-Fotos und einem YouTube-Video.

Diese Zusammenstellung binden wir von einer externen Seite ein.

(sollten Sie das eingebundene Skript nicht angezeigt bekommen, können Sie es direkt auf storify.com ansehen.)


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Online-Kampagne für Schweine

pig-vision

Derzeit läuft die neue UNITED CREATURES Kampagne auf der gleichnamigen Website: www.pig-vision.com. Auf dieser Seite können alle Interessierten das Leben zweier Schweine verfolgen. Das eine wächst in einem heute üblichen Schweinemastbetrieb auf; ein ganz normaler Betrieb – nicht besser und nicht schlechter als hunderte andere. Wir werden dieses Schwein sieben Monate mit der Kamera begleiten. Also bis zu seinem Tod.

Gleichzeitig können sie aber auch das Leben eines seiner Geschwister beobachten. Dieses zweite Schwein wird nicht in einer Halle auf Beton oder Spaltenboden aufwachsen, sondern auf einer grünen Wiese. Mit vielen weiteren Schweinen, die dort schon seit langem leben. Es wird nicht gewaltsam sterben müssen, es darf leben, so lange es die Natur zulässt. Was häufig über 10 Jahre sind.

Die BesucherInnen der Kampagnen-Website können anhand von Fotos, Videos und Berichten das Leben der beiden Schweine und ihre verschiedenen Schicksale eine Weile aus nächster Nähe miterleben, sie kennen lernen; vielleicht sogar sich befreunden?

UNITED CREATURES möchte damit allen mündigen KonsumentInnen die Möglichkeit geben, dieses allgegenwärtige Tier einmal in seiner Individualität zu sehen, sich ein eigenes Bild zu machen. Abseits von Horror-Bildern – und auch Abseits von Schönmalerei gut bezahlter Marketingprofis.

Fangen Sie heute an und erneuern Sie Ihren Blick auf das empfindsame Lebewesen Schwein – auf www.pig-vision.com

Thomas Winger erklärt in diesem Video die genaue Idee hinter pig-vision.


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UNITED CREATURES startet eine neue Kampagne!
Vegan leben ist ganz normal

Kein Lebensmittel. Ein Lebewesen

Wo kommt unser Schinken her?

Seit 29. Juli hängen 200 Plakate im Raum Wien, die genau diese Frage beantworten wollen. Die neue UNITED CREATURES Kampagne hebt die Anonymität des Schinkens auf und macht das Leben der Schweine dahinter sichtbar. “Kein Lebensmittel. Ein Lebewesen” – Dieser Spruch verdeutlicht einmal mehr, dass Schinken nicht im Supermarkt wächst. Er ruft dazu auf, hinter die Kulissen zu schauen und sich ein eigenes Bild zu machen. Dazu möchten wir Ihnen zwei Quellen vorschlagen, unter denen Sie sich informieren können.

Sind Sie mehr an Zahlen und Fakten interessiert, so schauen Sie sich bitte “Das Leben der Schweine in Zahlen und Fakten” an. Eine vom VGT erstellte repräsentative Studie über das Leben der Schweine in Österreich. All jenen unter Ihnen, denen Bilder mehr als tausend Worte sagen, empfehlen wir “Das Leben der Schweine in Bildern und Videos”. pig-vision – eine Kampagne von United Creatures, die anhand von zwei kleinen Ferkeln den Alltag der Schweine in der Massentierhaltung zeigt. Und das auch noch in Echtzeit! Begleiten Sie die beiden Brüder mit der Kamera durch ihr Leben. Nehmen Sie Anteil. Und noch viel wichtiger: Übernehmen Sie Verantwortung!

Das Leben der Schweine in Zahlen und Fakten
Das Leben der Schweine in Bildern und Videos


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Ein Ausblick auf die neue Plakatkampagne

Ein Ausblick auf die neue Plakatkampagne

“Kein Lebensmittel – ein Lebewesen”

Anfang August beginnt die neue Plakatkampagne von UNITED CREATURES.  An 200 Stellen in Wien und Umgebung wird dieses eindrückliche Plakat mit dem Slogan „KEIN LEBENSMITTEL, EIN LEBEWESEN“ zu sehen sein. Die Botschaft ist knapp und präzise: Nur allzu selten realisiert der durchschnittliche Konsument, dass hinter den attraktiv verpackten Fleischprodukten der Supermärkte das Leid intelligenter, fühlender Lebewesen steht.

Diese UNITED CREATURES Kampagne konnte wieder einmal durch die kreative Hilfe des bewährten Teams Alex Mandic / Tom Krutt realisiert werden, das brillante Schweinephoto steuerte Thomas Smetana bei.

EPA-Media kam uns bei den verwendeten Plakatflächen dankenswerter Weise sehr entgegen.

Das Plakat-Motiv in hoher Auflösung (1,34 MB)


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Kein Lebensmittel. Ein Lebewesen

Weitere prominente Unterstützer im Kampf gegen Tierschutz-Repression in Österreich

Nach dem Engagement von Pamela Anderson, die sich erst kürzlich mit UNITED CREATURES in einem Gespräch mit Justizministerin Bandion-Ortner vehement gegen behördliche Repression von Tierschutz in Österreich, und die drohenden Klagen gegen Aktivisten aussprach, melden sich nun TV-Star Barbara Karlich und Life Ball Moderator und Schauspieler Dirk Bach zu Wort.

In ihren Schreiben an Ministerin Bandion-Ortner äußern sie sich besorgt über Grundsatzfragen der freien Meinungsäußerung in Österreich sowie unverhältnismäßiges Vorgehen gegen Tierschutzaktivisten.

Der Brief von Barbara Karlich an Bundesministerin Mag. Claudia Bandion-Ortner (68,6 KB)

Der Brief von Dirk Bach an Bundesministerin Mag. Claudia Bandion-Ortner (876 KB)


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